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09.09.2019
09:29 Alter: 6 days

Erstbesichtigung nach Sanierung im "Haus Domino"

Nordhausen (md). Seit 144 Jahren steht ein besonderes Gebäude in der Wilhelm-Nebelung-Straße 40, das nach nur elf Monaten Bauzeit wieder in neuem Glanz erstrahlt. Es handelt sich um das „Haus Domino“, einer Kindertagesstätte in Trägerschaft des Jugendsozialwerkes Nordhausen. Mit seiner markanten farbenfrohen Außengestaltung, die nun auch die Fassade in Richtung Stolberger Straße umfasst, prägt es das Stadtbild. Ursprünglich sollte es nur Modernisierung werden. Jedoch stieß man bei den Bauarbeiten auf viele „Überraschungen“, wie Toralf Breuer, der baubetreuende Architekt des städtischen Bauamtes, am letzten Augustfreitag vor geladenem Publikum erläutert. Die Baumaßnahmen am Gebäude, das sich im Besitz der Stadt befindet, wuchsen zu einer Sanierung unter Federführung des Architektur- und Ingenieurbüros „Ortsbild“ heran. Mit Kosten von zwei Millionen Euro für die Maßnahme liege man trotz der Unwägbarkeiten absolut in einem vertretbaren Rahmen. Die Zusammenarbeit der Ämter wird ebenso gelobt, wie die der 25 beteiligten Firmen. Nordhausen Oberbürgermeister Kai Buchmann meint scherzhaft, er „wollte das Elend nicht sehen“ und besuche das Haus erst jetzt nach Fertigstellung und nicht schon während der Bauphase. Andreas Weigel und Holger Richter, Vorstände des Jugendsozialwerkes, freuten sich über das neue gestaltete Zuhause für die Kinder und das Engagement der Stadt für das Gebäude. Bürgermeisterin Jutta Krauth spricht von einer Bereicherung. Knapp einhundert Knirpse sorgen zukünftig für reichlich Leben im Haus Domino. Die modernen und freundlich gestalteten Räume bieten nicht nur beste Voraussetzungen für die Kindergarten- und -krippenkinder, sondern ebenso für das Personal, zum Beispiel dank der eingebauten Akustik-Decken. Das Haus mit seiner zentralen Lage und guten Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr kann sich über regen Zuspruch freuen. Christin Kümling, Leiterin der Einrichtung, blickt mit großer Dankbarkeit auf die vergangenen Monate zurück. Ihr Dank geht an das Team, die verständnisvollen Eltern und die Kita „Brummkreisel“, bei der man für die Zeit der Auslagerung herzlich aufgenommen worden war.

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