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14.06.2019
13:54 Alter: 39 days

Abschlussveranstaltung der Rettungszwerge

Eine verletzte Person in die stabile Seitenlage zu bringen, stellt für die Rettungszwerge kein Problem dar

Nordhausen (md). Kennen Sie Rettungszwerge? Nein? Sie sind im Vorschulalter, besuchen die JugendSozialwerk-Kindergärten „Idas Wald- und Wiesenkinder“, „Tierhäuschen“ oder „Kinderwelt am Frauenberg“ und verfügen über besondere Fähigkeiten. Denn die ungefähr 60 Kinder bekamen seit September 2018 einmal monatlich Unterricht in Erster Hilfe. Das Jugendrotkreuz, zugehörig dem DRK, kümmert sich um diese besondere Ersthelferausbildung, erklärt Jugendkreisleiterin Monika Eicke. „Für erste Hilfe ist es nie zu früh.“, lautet das Motto. Heute war es soweit, dass die neuen Rettungszwerge ihr Können und Wissen auf die Probe stellen konnten. Gudrun Meyer-Osterland, ehrenamtlich beim DRK tätig, vermittelte im vergangenen Dreivierteljahr alles über stabile Seitenlage, Schocklage, Verbände, Sanitätskasten, Wunden, aber auch Wissenswertes über das Deutsche Rote Kreuz in spielerischer Weise an die Knirpse. „Hier in der „Kinderwelt am Frauenberg“ gilt es heute, an verschiedenen Stationen zu zeigen, was ein Rettungszwerg so drauf hat“, erklärt Einrichtungsleiterin Karla Lutze. Dazu sind ebenfalls die Kinder der anderen beiden Einrichtungen eingeladen worden. Beim Bewältigen eines Parcours muss ein Sanitätskasten ordentlich bestückt werden. Die Rettungszwerge zeigen stabile Seiten- und Schocklage und erproben sich mit Verbänden an geschminkten Wunden. Es ist beeindruckend und untermauert einen der Leitsprüche des Jugendrotkreuzverbandes, der lautet „Keiner ist zu klein, um Helfer zu sein“.

 

 

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