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Kindergarten "Sommersprosse"

Kindergarten "Sommersprosse"

Unser Kindergarten befindet sich mitten im Wohnviertel auf einer Anhöhe des kleinen Herrenberges in der Clausewitzstraße 27 in Erfurt. Er liegt verkehrsgünstig und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Straßenbahnlinie 3 und 4) gut zu erreichen.

In unserem Haus werden Kinder im Alter von 2 Jahren bis zum Schuleintritt in 8 altersgemischten Gruppen von engagierten und kreativen Erzieherinnen, halbtags (von 07:00 – 12:00) oder ganztags (maximal 10 Stunden), betreut.

Wir teilen uns einen Gebäudekomplex mit dem Kindergarten "Farbenklecks" und arbeiten als ein Team eng miteinander zusammen.

Wir verstehen uns als familienergänzende und –unterstützende Einrichtung.
Unser Ziel ist es, jedem Kind zu helfen und es zu bestärken, sich zu einer eigenständigen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu entwickeln und darauf zu achten, dass alle Bereiche ganzheitlich und altersgerecht gefördert werden.

Damit dies gelingt, arbeiten wir nach der Reggio - Pädagogik.

Anschrift

Ansprechpartner

Berit von Chrzanowski-Wien
Berit von Chrzanowski-Wien

Karte

Öffnungszeiten

Mo06:00–17:30 Uhr
Di06:00–17:30 Uhr
Mi06:00–17:30 Uhr
Do06:00–17:30 Uhr
Fr06:00–17:30 Uhr
Kinder spielen am Lichtkasten
Kinder spielen am Lichtkasten
Experimente mit einer Glaskugel
Experimente mit einer Glaskugel
Gemeinsam Feste feiern
Gemeinsam Feste feiern

Unser Veranstaltungskalender

Bleiben Sie immer aktuell informiert:
Binden Sie die Termine in ihr PC (Thunderbird, Outlook), Tablet oder Smartphone per iCal ein,
oder speichern sie sich den Link in Ihrem Webbrowser.

Kalenderfarbe Bezeichnung ICAL-Fromat Webbrowser
Grün Termine für und mit Eltern iCal-Format Link
Orange Termine für Kinder/Gruppen iCal-Format Link

Bitte beachten Sie stehts auch die Aushänge in den Gruppen.
Das iCal-Format für die Schulferien von Thüringen sowie die Feiertage finden sie im Internet.

Konzeption

"Kinder sind, ebenso wie Dichter, Musiker und Naturwissenschaftler, eifrige Forscher und Gestalter. Unsere Aufgabe besteht darin, die Kinder bei ihren Auseinandersetzungen mit der Welt zu unterstützen, wobei all ihre Fähigkeiten, Ausdrucksweisen und Kräfte eingesetzt werden."

Loris Malaguzzi

Reggio ist die Aufforderung, sich auf einen offenen Prozess einzulassen und sich von der Lebendigkeit der Kinder, ihrer Kraft, beständig Neues zu schaffen, inspirieren zu lassen. 

Kinder lernen durch ihr eigenes Tun. In der Arbeit mit Reggio stehen die Erzieher im ständigen Dialog mit den Kindern, um ihnen Anregungen, Unterstützung und Motivation zur Entdeckung der eigenen Welt zu geben. Die Kinder sollen selbstständig Erfahrungen sammeln und Möglichkeiten zum Experimentieren haben. Es wird kein fertiges Wissen vermittelt, sondern Kinder sollen die Chance haben, das Lernen zu lernen.

Wichtig in der Reggio-Pädagogik ist die Schaffung einer anregenden Umwelt, die die Kinder neugierig macht. Unsere gemütlichen Gruppenzimmer und verschiedenen Funktionsräume fordern mit ihren unterschiedlichen Materialien die Kinder zum Schauen, Betrachten, Fühlen, Experimentieren und aktiven Tun auf.

Unser Außengelände hat sich in den letzten Jahren zu einer prächtigen grünen Oase entwickelt und bietet den Kindern beim Aufenthalt im Freien den direkten Kontakt zur Natur. Außerdem befinden sich hier mehrere Sandkisten, ein Kletterturm mit Rutsche, eine Nestschaukel und eine geräumige Terrasse, die zu vielfältigen Betätigungen genutzt werden kann.

Die Projektarbeit kann als Herzstück der Reggio-Pädagogik betrachtet werden. Projekte entstehen im gegenseitigen Austausch zwischen Kindern und Pädagogen. Themen ergeben sich aus konkreten Fragen der Kinder, Situationen oder Beobachtungen.  Häufig ergeben sich Projekte aber auch aus der Analyse der vielfältigen Aufzeichnungen der kindlichen Aktivitäten oder aus Themen die die Erzieher oder Außenstehende einbringen.

Räumlichkeiten

Unsere vielfältig gestalteten Zimmer laden die Kinder der acht Gruppen  zum Wohlfühlen ein. In den Räumen regen unterschiedliche Materialien zum Schauen, Betrachten, Fühlen und aktivem Tun an. So gibt es in jedem Trakt Atelierbereiche, Ruhezonen, Bauteppiche und Leseecken. Geeignete Spielzeuge für unterschiedliche Altersgruppen stehen in überschaubarer Menge bereit.

Zusätzlich bietet unser Haus den Kindern verschiedene Funktionsräume zur unterschiedlichen Nutzung an, das sind eine Kinderküche, Bewegungsraum und ein Kletterdschungel.

Unser Außengelände hat sich in den letzten Jahren zu einer prächtigen grünen Oase entwickelt und bietet den Kindern beim Aufenthalt im Freien den direkten Kontakt zur Natur. Außerdem befinden sich mehrere Sandkisten, ein Kletterturm mit Rutsche, eine Nestschaukel und eine geräumige Terrasse die zu vielfältigen Betätigungen genutzt werden kann.

Versorgung

In unserer Einrichtung werden die Kinder ganztägig versorgt. Das abwechslungsreiche Frühstück, Obst  und Gemüse sowie die Nachmittagsversorgung werden von unserer Küche bereitgestellt. Entsprechend des Alters schmieren die Kinder sich selbstständig ihre Brote. Das Mittagessen wird von unserer hauseigenen Küche im Zwergenland jeden Tag frisch zubereitet. Bei der Ernährung zu berücksichtigende Besonderheiten, z.B. bei Allergien, anderen Unverträglichkeiten oder religiöse Bräuche, werden nach Absprache realisiert. Es stehen den Kindern ganztägig Getränke zur Verfügung.

Eingewöhnung

Die zeitweise Trennung von Vertrauten und die Hinwendung zu unbekannten Personen verlangt dem Kind eine extrem hohe Anpassungsleistung ab. Deshalb sehen wir die Eingewöhnungszeit sowohl für das Kind, als auch für die Eltern und für uns Pädagogen als sehr bedeutsam.

Kinder in den ersten Jahren brauchen den Schutz und die Nähe einer Bezugsperson, wenn sie die vielfältigen Situationen im Kindergarten bewältigen sollen. Um eine solche Beziehung aufbauen zu können, benötigen die Kinder und auch die Eltern Zeit.

Eine gelungene Eingewöhnung ist einerseits die Grundlage für eine harmonisch verlaufende Zeit in unseren Kindergarten und andererseits wird der Grundstein für die weitere positive Entwicklung des Kindes gelegt.

Deshalb haben wir uns entschlossen, für Kinder, die noch keine Erfahrungen mit Tagesbetreuung (Krippe oder Tagesmutter) haben, die Eingewöhnung, angelehnt an das Berliner Modell von Prof. Kuno Beller, zu gestalten.

Grundphase: In den ersten 3 Tagen der Eingewöhnung kommen Mutter oder Vater gemeinsam mit ihrem Kind in die Einrichtung und bleiben zirka 1-2 Stunden in der Gruppe. Danach nehmen sie ihr Kind wieder mit nach Hause.

Erster Trennungsversuch:  In den ersten Tagen nach der Grundphase verabschiedet sich die Mutter/ der Vater einige Minuten nach der Ankunft vom Kind und verlässt den Gruppenraum, bleibt aber in der Nähe. In dieser Zeit haben die Eltern die Möglichkeit sich im Haus aufzuhalten.

Stabilisierungsphase: Je nachdem wie das Kind die ersten Trennungsversuche verkraftet, wird sich dann für eine kürzere oder längere Eingewöhnungszeit entschieden.

Eingewöhnungszeit: Die Zeiträume ohne Mutter/Vater in der Gruppe werden vergrößert. Mutter/Vater bleibt in der Einrichtung. (ca. 6 Tage)

Schlussphase:

In der Schlussphase hält sich die Mutter/der Vater  nicht mehr in der Nähe auf, ist aber jederzeit abrufbereit. Die Eingewöhnung ist beendet, wenn das Kind die Erzieherin als „sichere Basis“ akzeptiert und sich von ihr trösten lässt.

Tagesablauf

06:00-08:00 Uhr Frühdienst, Begrüßung der Kinder, Freispiel
08:00-08:45 Uhr Frühstück
08:45-11.30 Uhr Angebote, Morgenkreis, Freispiel, Obstfrühstück, Ausflüge
11:30-12:15 Uhr Mittagessen
12:15-14:30 Uhr Mittagsruhe
14:30-15:15 Uhr Vesper
15:30-17:30 Uhr Spätdienst: Aufenthalt im Haus oder im Freien, Freies Spiel

Kontaktformular

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