• Deutsch

Kindergarten "Zwergenland"

Kindergarten "Zwergenland"

Das „Zwergenland“ liegt im Südosten der Stadt Erfurt auf dem Drosselberg abseits von Verkehr umgeben von Wiesen, Feldern und Wald. Der Kindergarten ist mit der Straßenbahnlinie 3 sowie mit dem PKW gut zu erreichen.

Momentan werden 213 Kinder ab dem 1. Lebensjahr bis zum Schuleintritt in 11 Gruppen liebevoll betreut.

Konzeptionell arbeiten wir nach den pädagogischen Grundsätzen Friedrich Fröbels. Näheres zu diesem Konzept und der Arbeit in unserem Kindergarten erfahren Sie hier.

Jedes Kind ist willkommen. Zusätzlich zu unseren Pädagoginnen haben wir zwei Mitarbeiterinnen zur Frühförderung und zwei weitere Mitarbeiterinnen aus der Bundesinitiative „Sprach-Kita“ zur Begleitung von Kindern in der Sprachentwicklung in unserem Haus. Tierische Verstärkung bietet unser Therapiebegleithund Holly. Wir arbeiten individuell mit Ihrem Kind und es ist bei uns in guten Händen.

 

Übrigens: Sie finden uns auch auf Facebook! Dort gibt es exklusive Einblicke in unseren Kita-Alltag und aktuelle Informationen für Sie. Schauen Sie doch mal vorbei :-)  

https://www.facebook.com/Kindergarten-Zwergenland-526887010676187/

Anschrift

  • Kindergarten "Zwergenland"
  • Max- Steenbeck- Straße 26
  • 99097 Erfurt
  • Thüringen
  • Deutschland
  • Telefon: 0361 - 416516
  • Fax: 0361 - 5188841

Ansprechpartner

Ricarda Metz-Neubacher
Ricarda Metz-Neubacher

Karte

Öffnungszeiten

Mo06-17.30 Uhr
Di06-17.30 Uhr
Mi06-17.30 Uhr
Do06-17.30 Uhr
Fr06-17.30 Uhr
Wir sind kleine Forscher und gehen den Dingen auf den Grund!
Wir sind kleine Forscher und gehen den Dingen auf den Grund!
Wir lernen von und mit anderen Kulturen.
Wir lernen von und mit anderen Kulturen.
In den angrenzenden Wiesen & Wäldern gibt es viel zu entdecken.
In den angrenzenden Wiesen & Wäldern gibt es viel zu entdecken.

Konzeption

Der Kindergarten soll das Kind nicht nur in Aufsicht nehmen, sondern eine seinem Wesen entsprechende Beschäftigung geben, seinen Körper kräftigen, seine Sinne üben, den erwachenden Geist beschäftigen, Herz und Gemüt bilden. (Friedrich Fröbel)

Dieser Ausdruck von Ganzheitlichkeit nach Fröbel bildet den Grundsatz der pädagogischen Arbeit im „Zwergenland“.

Förderung der Sprache, musische Erziehung, Kreativität, vielfältige Tätigkeiten in der Natur mit allen Sinnen und zu jeder Jahreszeit, Experimente, das Zahlenland, Sport und Bewegung, gesunde Ernährung, Entwicklung der ICH-, SACH- und SOZIAL Kompetenz sind wesentliche Bestandteile in unserem Kindergartenalltag.  Grundlage für die Erarbeitung unserer Konzeption war der Thüringer Bildungsplan für Kinder von 0-10 Jahre.

Für uns gilt: Kinder sind einmalig und unverwechselbar. Sie haben ihre eigene Entwicklung, ihr Tempo, ihre Biografie, ihr eigenes soziales Umfeld.

Der Kindergarten muss Freiraum für Entdeckungen zulassen und Möglichkeiten für eigene Erfahrungen schaffen.

Das Sprachprogramm mit „WUPPI“ dem kleinen Außerirdischen, dem in der Sprache geholfen werden muss,  unterstützt spielerisch die sprachliche Kompetenz der Kinder. Der Besuch im Entenland oder im Zahlenland unterstützt die ganzheitliche Entwicklung eines mathematischen Basiswissens. Die Fröbelmaterialien erlauben  im Spiel weitere kreative, ästhetische und mathematische Vorerfahrungen im ein- bis mehrdimensionalen Bereich. Diese Förderungen sind Schwerpunkte der frühkindlichen Bildung, insbesondere für Vorschulkinder.

Wir setzen auf eine vertrauensvolle Erziehungspartnerschaft mit den Eltern. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht das gemeinsame Bemühen um die Entwicklung und das Wohlbefinden des Kindes.

Räumlichkeiten

Zwei nebeneinanderliegende Gruppen sind so aufeinander abgestimmt, dass sie sich in ihren Funktionalitäten gegenseitig ergänzen. In einer Gruppe finden die Kinder einen Baubereich und in dem Nachbarraum die Rollenspiel- und Puppenecke. In den Räumen sind Ruhebereiche bzw. Kuschelecken eingerichtet. Vor jeder Gruppeneinheit finden die Kinder Bewegungsräume. In der Freispielzeit sind die Gruppenräume geöffnet und es kann alles genutzt werden. Zu jedem Gruppenbereich gehört ein Sanitärraum.

In unserem Turnraum können mit unseren Sportgeräten verschiedene Bewegungslandschaften entstehen. Zudem kann nach den Sportzeiten der Raum für „Tanz- als ganzheitliches Bewegungsangebot“ oder Theaterspiel genutzt werden. Er ist in den Längsseiten von beiden Seiten begehbar. Für Tanz und Theater ist ein großer Wandspiegel angebracht. 

Unsere Kinderküche ist so eingerichtet, dass Kinder an verschieden hohen Arbeitsflächen selbst aktiv werden können. Wir verarbeiten unsere eigene Ernte aus den Gruppenbeeten und die Kinder erleben dabei vom Feld auf den Tisch die Zubereitung von gesundem Essen.

Ebenso verfügt unser Haus über eine Kinderwerkstatt, hier können die Kreativität vielfältig ausgelebt und experimentiert werden. So stehen den Kindern Bastel-, Handwerks- und Naturmaterialien offen zur Verfügung. Eine Werkbank steht ebenso zum Ausprobieren bereit, wie die Staffelei, der Flechtrahmen u.ä.m. Für unsere Forscher bieten wir eine Wasser- und Matschstrecke, einen Sandtisch, Mikroskope, Waagen, Technikbox, Elektrobaukästen, Konstruktionsspiele und verschiedene Utensilien zum Experimentieren und Forschen.

In der Bibliothek finden die Kinder geordnete Bücher, die sie selbstständig aussuchen können. Es ist der Raum für Ruhe und Rückzugsmöglichkeit. Die Instrumente sind im Musikraum an den Wandseiten untergebracht, damit auch Raum für Bewegung nach Musik verbleibt.

Unsere Funktionsräume liegen alle im 2. Obergeschoss, ebenda liegen das Leiterinnenbüro, ein  Raum zur Förderung für Kinder mit pädagogischem Mehrbedarf und  ein Multifunktionsraum für Elterngespräche, Versammlungen und die Pädagogen Erzieherinnen.

Unser großes Außengelände lädt mit seiner Hangrutsche, dem Baumhaus mit Kletterstrecke, seinem Wasser und Matschplatz, der Schaukel, unsere Rollerstrecke, dem Klettergerüst, Balancierkreis zu vielfältigen Bewegungsanlässen ein. Durch unsere alten Baumstände und Hecken finden die Kinder Platz für Rückzugsmöglichkeiten, unbeobachtetem Spiel oder schattige Plätze im Sommer.

In unserem Zwergengarten werden unsere Kinder zu kleinen Gärtnern auf ihren Gruppenbeeten.

Versorgung

Unsere hauseigene Küche bietet eine abwechslungs- und vitaminreiche Vollverpflegung an. Ebenso können individuellen Bedürfnisse von einzelnen Kindern mit berücksichtigt werden. Am Vormittag gibt es zusätzlich ein zweites gesundes Frühstück, einen für Kinder magisch anziehenden Teller der gefüllt ist mit täglich wechselndem Obst und Gemüse der Saison. Es stehen den Kindern ganztägig Getränke zur Verfügung.

Eingewöhnung

Die zeitweise Trennung von Vertrauten und die Hinwendung zu unbekannten Personen verlangt dem Kind eine extrem hohe Anpassungsleistung ab. Deshalb sehen wir die Eingewöhnungszeit sowohl für das Kind, als auch für die Eltern und für uns Pädagogen als sehr bedeutsam.

Kinder in den ersten Jahren brauchen den Schutz und die Nähe einer Bezugsperson, wenn sie die vielfältigen Situationen im Kindergarten bewältigen sollen. Um eine solche Beziehung aufbauen zu können, benötigen die Kinder und auch die Eltern Zeit.

Eine gelungene Eingewöhnung ist einerseits die Grundlage für eine harmonisch verlaufende Zeit in unseren Kindergarten und andererseits wird der Grundstein für die weitere positive Entwicklung des Kindes gelegt.

Deshalb haben wir uns entschlossen, für Kinder, die noch keine Erfahrungen mit Tagesbetreuung (Krippe oder Tagesmutter) haben, die Eingewöhnung, angelehnt an das Berliner Modell von Prof. Kuno Beller, zu gestalten.

Grundphase: In den ersten 3 Tagen der Eingewöhnung kommen Mutter oder Vater gemeinsam mit ihrem Kind in die Einrichtung und bleiben zirka 1-2 Stunden in der Gruppe. Danach nehmen sie ihr Kind wieder mit nach Hause.

Erster Trennungsversuch: In den ersten Tagen nach der Grundphase verabschiedet sich die Mutter/ der Vater einige Minuten nach der Ankunft vom Kind und verlässt den Gruppenraum, bleibt aber in der Nähe. In dieser Zeit haben die Eltern die Möglichkeit sich im Haus aufzuhalten.

Stabilisierungsphase: Je nachdem wie das Kind die ersten Trennungsversuche verkraftet, wird sich dann für eine kürzere oder längere Eingewöhnungszeit entschieden.

Eingewöhnungszeit: Die Zeiträume ohne Mutter/Vater in der Gruppe werden vergrößert. Mutter/Vater bleibt in der Einrichtung. (ca. 6 Tage)

Schlussphase:

In der Schlussphase hält sich die Mutter/der Vater nicht mehr in der Nähe auf, ist aber jederzeit abrufbereit. Die Eingewöhnung ist beendet, wenn das Kind die Erzieherin als „sichere Basis“ akzeptiert und sich von ihr trösten lässt.

Tagesablauf

06:00-07:15 Uhr Frühdienst, Begrüßung der Kinder, Vorbereitung Frühstück
07:30-08:00 Uhr Frühstücksbüfett
08:00-11:00 Uhr Morgenkreis, Freispiel, Lernangebote, Aufenthalt im Freien, Ausflüge,
  Spaziergänge
11:00-12:00 Uhr Mittagessen
12:00-14:00 Uhr Mittagsruhe
14:00-14:30 Uhr Vesper
14:30-15:30 Uhr Gruppenspiele, Aufenthalt im Freien
15:30-17:30 Uhr Spätdienst

Kontaktformular

  1. Datenschutz & Widerrufsrecht

Einrichtungen