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Kindergarten "Kleine Pfefferländer"

Kindergarten "Kleine Pfefferländer"

Unsere Kindertageseinrichtung "Kleine Pfefferländer" befindet sich in Ellrich, Ortsteil Sülzhayn, in ruhiger Lage am Wald. Die großzügigen Freiflächen am Haus und die schöne Terrasse bieten allen Kindern vielfältige Möglichkeiten für eine naturbezogene und gesundheitsfördernde Entwicklung mit viel Spiel, Spaß und Bewegung.  

In unserer Einrichtung werden 85 Kinder im Alter von 1 Jahr bis zum Schuleintritt von pädagogischem Fachpersonal im Krippenbereich und altershomogenen Gruppen im Kindergartenbereich betreut.

Wir arbeiten nach dem Konzept der Fröbel-Pädagogik. Dies ermöglicht uns, die Kinder bei der Lebensbewältigung zu unterstützen, ihre natürlichen Bedürfnisse sowie ihren physischen und psychischen Entwicklungsstand zu beachten.  

Anschrift

  • Kindergarten "Kleine Pfefferländer"
  • Benneckensteiner Straße 16a
  • 99755 Sülzhayn
  • Thüringen
  • Deutschland
  • Telefon: 036332-20235
  • Fax: 036332-20738

Ansprechpartner

Franzes Solf

Karte

Öffnungszeiten

Mo06.00-17.00 Uhr
Di06.00-17.00 Uhr
Mi06.00-17.00 Uhr
Do06.00-17.00 Uhr
Fr06.00-17.00 Uhr
Kindergartengebäude "Kleine Pfefferländer"
Kindergarten "Kleine Pfefferländer"
traditionelle Wanderung zum Kindertag
traditionelle Wanderung zum Kindertag
Spaß und Spiel im Wald
Spaß und Spiel im Wald

Konzeption

Friedrich Fröbel wurde am 21.April 1782 im thüringischen Oberweißbach geboren, er war der Begründer des Kindergartens und gehörte zu jenen Erziehern, die sich mit großer Güte und viel Einfühlungsvermögen den Kindern und dem Spielen zuwandte. 

Fröbelpädagogik ist Entwicklung durch das Spiel, Auseinandersetzung mit der Umwelt, die Einheit von Hören, Singen und Bewegen. Fröbelpädagogik fördert die tägliche Auseinandersetzung des Kindes mit der Welt, den gesellschaftlichen Vorgängen mit den Menschen und der Natur.

Das Spiel mit Gaben und Beschäftigungsmitteln, die Gartenpflege, Bewegungsspiele und das Erzählen, charakterisieren die Kindergartenpädagogik Fröbels. In der bewussten Anwendung von Materialien werden alle Sinne angesprochen.

Räumlichkeiten

Alle drei altersgerecht eingerichteten Gruppenräume befinden sich auf einer Ebene. Eine große Fensterfront ermöglicht allen Kindern den Blick in die Natur, auf den Spielplatz und zum Wald.

Zwei große Rasenflächen mit Sandbereichen und Spielecken, abgeteilt von Bäumen, Busch- und Strauchwerk, stehen den Kindern zum Spielen offen. Fahrzeuge und Spielgeräte befinden sich für alle Kinder erreichbar in vier Spielhäuschen auf den Freiflächen. Obstbäume, Beerensträucher, ein Blumenbeet und ein Kräuterbeet werden von den Kindern gepflegt und geerntet. In den Wintermonaten tummeln sich alle Kinder auf der hauseigenen Rodelbahn.

Versorgung

In unserem Kindergarten achten wir auf einen abwechslungsreichen kindgerechten Tagesablauf, der sich den Bedürfnissen, dem Entwicklungsstand und der Persönlichkeit der Kinder anpasst.

Einmal im Monat wird gemeinsam mit den Kindern ein gesundes Frühstück zubereitet. An den anderen Tagen bringen die Kinder ihr Frühstück von zu Hause mit. Die Versorgung mit Mittagessen und Vesper erfolgt durch unsere vereinseigene Küche. Bei der Ernährung zu berücksichtigende Besonderheiten, wie z.B. bei gesundheitlichen Einschränkungen oder religiösen Sitten können nach Absprache realisiert werden.

Eingewöhnung

Die Eingewöhnungszeit ist sowohl für Ihr Kind, als auch für Sie als Eltern, aber auch für uns sehr wichtig. 

Der Verlauf des Übergangs von der Familie in die Kindertagesstätte, hat Konsequenzen für die weitere Entwicklung Ihres Kindes. Gelingt er, wird Ihr Kind  Bewältigungskompetenzen entwickeln, die es dann bei nachfolgenden Übergängen anwenden wird. (z.B. Übergang in die Schule).

Eine gelungene Eingewöhnung Ihres Kindes ist die Grundlage für eine harmonisch verlaufende Zeit in unserer Kindertagesstätte.

So unterstützen Sie Ihr Kind in der Phase der Eingewöhnung:

  • Suchen Sie sich ein gemütliches Eckchen im Gruppenraum und verhalten Sie sich grundsätzlich passiv.
  • Reagieren Sie auf Annäherung und Blickkontakt Ihres Kindes positiv – nehmen Sie jedoch von sich aus keinen Kontakt zum Kind auf
  • Drängen Sie ihr Kind nicht, sich von Ihnen zu entfernen oder etwas Bestimmtes zu tun.
  • Versuchen Sie sich nicht mit anderen Dingen und Kindern zu beschäftigen.
  • Wenn es zum Trennungsversuch kommt, verabschieden Sie sich von Ihrem Kind
  • SIE SPIELEN DEN SICHEREN HAFEN FÜR IHR KIND

Wichtig: In der Zeit der Eingewöhnung sollte Ihr Kind die Einrichtung möglichst nur halbtags besuchen.

Wir haben uns entschlossen nach dem Eingewöhnungsmodell von Prof. Kuno Beller zu arbeiten.

Grundphase: Die Mutter oder der Vater kommen mit dem Kind zusammen in die Einrichtung, sie bleiben ca. 1 Stunde zusammen im Gruppenraum. Danach nehmen Sie ihr Kind wieder mit nach Hause. In den ersten drei Tagen erfolgt KEIN Trennungsversuch!

Erster Trennungsversuch: Einige Minuten nach der Ankunft im Gruppenraum verabschiedet sich die Mutter /der Vater vom Kind. Sie verlassen den Raum und bleiben in der Nähe.

Stabilisierungsphase: Je nachdem wie das Kind die ersten Trennungsversuche verkraftet, wird sich dann für eine kürzere oder längere Eingewöhnungszeit entschieden.

Eingewöhnungszeit: Die Zeiträume ohne Mutter/Vater in der Gruppe werden vergrößert. Mutter/Vater bleibt in der Einrichtung. (ca. 6 Tage)

Schlussphase: Die Mutter / der Vater hält sich nicht mehr in der Einrichtung auf, ist jedoch jederzeit erreichbar, falls die Tragfähigkeit der neuen Beziehung zur Erzieherin noch nicht ausreicht, um das Kind in besonderen Fällen aufzufangen.

Kontaktformular

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