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Kindergarten und Krippe "Haus Kunterbunt"

Unsere Einrichtung befindet sich in einem verkehrsberuhigten Teil des Stadtgebietes Nordhausen Ost. Sie ist zwischen der Schule und dem Seniorenheim gelegen.

Einige Parkplätze stehen unmittelbar vor der Einrichtung zur Verfügung. Über die Anbindung der Straßenbahnlinie ist unser Haus auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar.

Unweit der Einrichtung befindet sich die "Windlücke", die häufig das Ziel von Wandertagen und Naturbeobachtungsgängen ist. Auch unser eigener Garten bietet viele Möglichkeiten zum Spielen und Entdecken.

Im "Haus Kunterbunt" werden bis zu 150 Kinder vom vollendeten 1. Lebensjahr bis zum Schuleintritt in sechs,vorwiegend altershomogenen, Gruppen betreut. Wir arbeiten nach dem Konzept der Fröbel-Pädagogik.

Anschrift

  • Kindergarten und Krippe "Haus Kunterbunt"
  • Conrad-Fromann-Str. 35a
  • 99734 Nordhausen
  • Thüringen
  • Deutschland
  • Telefon: 03631-89330
  • Fax: 03631-893322

Ansprechpartner

Angelika Strobach
Angelika Strobach

Karte

Öffnungszeiten

Mo6:00-17:00 Uhr
Di6:00-17:00 Uhr
Mi6:00-17:00 Uhr
Do6:00-17:00 Uhr
Fr6:00-17:00 Uhr
Vorderansicht der Einrichtung
Vorderansicht der Einrichtung
Anwendung Fröbel-Techniken
Anwendung Fröbel-Techniken
Arbeit mit den Fröbelgaben
Arbeit mit den Fröbelgaben
Gartenarbeit
Gartenarbeit
Erkundungen in der Natur
Erkundungen in der Natur
Pflege der Hochbeete
Pflege der Hochbeete

Konzeption

In unserer Einrichtung wird in Anlehnung an die pädagogischen Grundsätze Friedrich Fröbels gearbeitet. Sein Grundgedanke  "Kommt, lasst uns unsern Kindern leben" , verleiht unserem pädagogischen Anliegen besonderen Nachdruck. Fröbel drückt damit seine besondere Zuwendung zum Kind aus und verpflichtet den Pädagogen alles dafür zu tun, dass sich jedes Kind optimal entwickeln kann.

Schon in seiner Zeit erkannte Fröbel, welch hohen Stellenwert Bildung und Erziehung in der Familie ein nehmen müssen. In der heutigen gesellschaftlichen Situation stellt der Kindergarten eine familienergänzende Institution dar, nimmt aber auch eine beratende Funktion wahr.

Wir sehen unsere Aufgabe darin, durch gezielte Bildungsangebote und erzieherische Unterstützung, die Gesamtentwicklung der Kinder zu fördern. Dabei geben wir dem musischen, manuellen und kognitiven Lernen genügend Zeit und Raum. Die Kinder erlernen den Umgang mit den Fröbelgaben und die entsprechenden Techniken, wie

  • Falten
  • Bauen
  • Flechten
  • Schneiden
  • Formen usw.

Außerdem wird der Gartenarbeit besondere Aufmerksamkeit geschenkt.

Räumlichkeiten

Innenbereich

Jede Kindergruppe verfügt über zwei Gruppenräume sowie einen eigenen Sanitär- und Garderobenbereich. Weitere Nebenräume bieten Möglichkeiten zum Bauen, Musizieren, Turnen und kreativen Gestalten. Die Raumgestaltung entspricht den unterschiedlichen Bedürfnissen der Kinder nach Bewegung , Aktivität und Ruhe. Sie orientiert sich an der Altersstruktur und an konzeptionellen Aspekten.

Neu entstanden ist ein Snoezelraum, der zum Träumen und Entspannen einlädt.  Insbesondere Kinder mit Symptomen der Überforderung, Konzentrationsschwäche, Nervosität und Hyperaktivität können sich hier vom Alltag erholen und in angenehmer  Atmosphäre Kraft schöpfen.

Außenbereich

Das große Außengelände wird von jeder Kindergruppe täglich genutzt. Eine Vielzahl unterschiedlichster Außenspielgeräte steht den Kindern zur Verfügung. Dazu gehören die Sechseckanlage, Rutsche, Schaukel, Klettergerüst, Sandkästen und Balancierbalken.

Die Sandkästen sind im Sommer mit Sonnensegeln überdacht. Unser großes Mehrzweckhaus sowie kleine Sitzgruppen ermöglichen kreative Tätigkeiten und Rollenspiele. Die vorhandenen Hochbeete pflegen die Kinder gemeinsam mit ihren Erzieherinnen.

Eingewöhnung

Die Eingewöhnungszeit ist sowohl für Ihr Kind, als auch für Sie als Eltern, aber auch für uns sehr wichtig. 

Der Verlauf des Übergangs von der Familie in die Kindertagesstätte, hat Konsequenzen für die weitere Entwicklung Ihres Kindes. Gelingt er, wird Ihr Kind  Bewältigungskompetenzen entwickeln, die es dann bei nachfolgenden Übergängen anwenden wird. (z.B. Übergang in die Schule).

Eine gelungene Eingewöhnung Ihres Kindes ist die Grundlage für eine harmonisch verlaufende Zeit in unserer Kindertagesstätte.

So unterstützen Sie Ihr Kind in der Phase der Eingewöhnung:

  • Suchen Sie sich ein gemütliches Eckchen im Gruppenraum und verhalten Sie sich grundsätzlich passiv.
  • Reagieren Sie auf Annäherung und Blickkontakt Ihres Kindes positiv – nehmen Sie jedoch von sich aus keinen Kontakt zum Kind auf
  • Drängen Sie ihr Kind nicht, sich von Ihnen zu entfernen oder etwas Bestimmtes zu tun.
  • Versuchen Sie sich nicht mit anderen Dingen und Kindern zu beschäftigen.
  • Wenn es zum Trennungsversuch kommt, verabschieden Sie sich von Ihrem Kind
  • SIE SPIELEN DEN SICHEREN HAFEN FÜR IHR KIND

Wichtig: In der Zeit der Eingewöhnung sollte Ihr Kind die Einrichtung möglichst nur halbtags besuchen.

Wir haben uns entschlossen nach dem Eingewöhnungsmodell von Prof. Kuno Beller zu arbeiten.

Grundphase: Die Mutter oder der Vater kommen mit dem Kind zusammen in die Einrichtung, sie bleiben ca. 1 Stunde zusammen im Gruppenraum. Danach nehmen Sie ihr Kind wieder mit nach Hause. In den ersten drei Tagen erfolgt KEIN Trennungsversuch!

Erster Trennungsversuch: Einige Minuten nach der Ankunft im Gruppenraum verabschiedet sich die Mutter /der Vater vom Kind. Sie verlassen den Raum und bleiben in der Nähe.

Stabilisierungsphase: Je nachdem wie das Kind die ersten Trennungsversuche verkraftet, wird sich dann für eine kürzere oder längere Eingewöhnungszeit entschieden.

Eingewöhnungszeit: Die Zeiträume ohne Mutter/Vater in der Gruppe werden vergrößert. Mutter/Vater bleibt in der Einrichtung. (ca. 6 Tage)

Schlussphase: Die Mutter / der Vater hält sich nicht mehr in der Einrichtung auf, ist jedoch jederzeit erreichbar, falls die Tragfähigkeit der neuen Beziehung zur Erzieherin noch nicht ausreicht, um das Kind in besonderen Fällen aufzufangen.

Versorgung

Besonders achten wir auf eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung der Kinder. Das Frühstück bringen sie von zuhause mit , die schmackhafte Mittags- und Nachmittagsverpflegung wird in unserer vereinseigenen Küche zubereitet. Nur die Krippenkinder erhalten bei uns ein Vollverpflegung. Bedingt durch Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder religiöse Sitten können die Kinder ein Sonderessen erhalten. Genaue Absprachen dazu sind mit der Leitung der Einrichtung zu treffen.

Tagesablauf

6:00-7:45 Uhr Öffnung der Einrichtung, Begrüßung der ersten Kinder,
gemeinsames Spiel
7:45-8:00 Uhr Öffnung aller Gruppenbereiche
8:00-8:30 Uhr Frühstück
8:30-10:45 Uhr Körperpflege und Morgenkreis bzw. Morgenruhe
(für Krippenkinder), Spiel, Lernangebote,
Aufenthalt im Freien / Beobachtungsgänge
10:45-11:15 Uhr Mittagessen (der Krippenkinder)
11:00-11:30 Uhr Mittagessen (der Kindergartenkinder)
11:45-12:15 Uhr Mittagessen (der Vorschulkinder)
im Anschluss Mittagsruhe, Vesper, Nachmittagsgestaltung
(Spiel, Aufenthalt im Freien)
17:00 Uhr Schließung der Einrichtung

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