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Humanitäre Geste - Freiwillige für Blockadeopfer

Im Januar 2019 verständigten sich die Deutschen und Russischen Außenminister auf eine Humanitäre Geste vonseiten Deutschlands zugunsten der noch lebenden Opfer der fast 900 tägigen Blockade Leningrads (heute Sankt Petersburg, Russland) durch die deutsche Wehrmacht.

Der JugendSozialwerk Nordhausen e.V.  ist Projektpartner im sogenannten „Blockadeprogramm“, in dem junge Deutsche für 3 Monate als Freiwillige nach St. Petersburg gehen und dort insbesondere in Familien der Blockadeopfer wirken und ihre Erfahrungen und Erlebnisse sowie die Geschichte erzählt und dokumentiert werden. Der Bildungscampus an der Rothleimmühle gewinnt die Freiwilligen und bereitet sie auf ihren Einsatz vor.

Für die Organisation dieses Freiwilligendienstes ist auf russischer Seite unser langjähriger Partner, das Deutsch-Russische Begegnungszentrum in St. Petersburg, verantwortlich.

Du kannst dem Projektverlauf entweder auf Facebook oder über Instagram (@blockadeprogramm_piter) verfolgen.

Bei Fragen wende Dich an Ines Gast, die Leiterin des Bildungscampus an der Rothleimmühle, der Koordinationsstelle des Projekts: i.gast@jugendsozialwerk.de . 

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