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Montessori-Kinderhaus

Montessori-Kinderhaus

Das Montessori- Kinderhaus liegt im Nordwesten der Stadt Nordhausen in einem ruhigen Wohngebiet, in der Nähe des Stadtparks und verfügt über einen Garten, der Kindern aller Altergruppen viele Möglichkeiten zum Spielen und Entdecken bietet. Die Einrichtung ist mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen ( Bus, Straßenbahn und Harzquerbahn).

Die Besonderheit unseres Hauses ist das durchgängige Konzept der Montessori- Pädagogik von der Kinderkrippe bis zur Grundschule. Bis zu 135 Kinder im Alter von 1 Jahr bis zum Schuleintritt werden  von Pädagogen mit staatlicher Anerkennung und größtenteils der Zusatzqualifikation Montessori-Diplom betreut.

 

 

Anschrift

Ansprechpartner

Romy Schulze

Karte

Öffnungszeiten

Mo6:00-17:00 Uhr
Di6:00-17:00 Uhr
Mi6:00-17:00 Uhr
Do6:00-17:00 Uhr
Fr6:00-17:00 Uhr
Individuelles Spiel auf unserem  großen Freispielgelände
Individuelles Spiel auf unserem großen Freispielgelände
Förderung der Fähigkeiten selbständigen Handelns
Förderung der Fähigkeiten selbständigen Handelns
Entwicklung emotionaler und sozialer Fähigkeiten
Entwicklung emotionaler und sozialer Fähigkeiten

Konzeption

Ein kurzer Passus über die Einrichtungskonzeption. Ein Beispiel sehen Sie auf der Test-Website.

Die Montessori- Pädagogik ist ein Erziehungskonzept und Praxismethode, welche sich unmittelbar am Kind orientiert, an seinen individuellen Bedürfnissen, an seinen Interessen und an den Entwicklungsbesonderheiten mit dem Ziel das Kind zur Selbständigkeit und unabhängigen Persönlichkeit zu führen.

 Die natürlichen Gesetze zur Entwicklung der Persönlichkeit und des effektiven Lernens werden durch das Angebot  zur Eigenaktivität mit allen Sinnen und Bewegung, der klaren Strukturierung des Bildungsangebotes im ganzheitlichen Entwicklungs- und Lernprozess in einer sorgfältig gestalteten Umgebung und der unvoreingenommenen, annehmenden Haltung des Pädagogen unterstützt.

 Das sensible Beobachten des Kindes in seiner Gesamtheit und die Gestaltung einer Vorbereiteten Umgebung für den ganzheitlichen Bildungsprozess ist Hauptaufgabe des Pädagogen. Gegliederte Lernfelder dienen als Orientierungshilfe und der systematische Aufbau im Montessori- Material der fortschreitenden Kenntnis- und Selbstentwicklung. Ein festes Prinzip in der Montessori- Pädagogik ist, dass das Kind in Freiheit und unabhängig vom Erwachsenen selbständig lernen kann, indem es fordert: „ Hilf mir es selbst zu tun“ ( Weiterführung  übernehmen vom alten Konzept ) 

Die Gestaltung einer gelingenden Zusammenarbeit mit den Eltern und dem Ziel einer Erziehungspartnerschaft ist ein  wichtiger Aspekt unserer Bildungs- und Erziehungsarbeit.

Räumlichkeiten

Das Montessori- Kinderhaus verfügt über einen separaten Krippenbereich, der auf die individuellen Bedürfnisse des Kleinkindes abgestimmt ist und 12 Kindern im Alter von 1 bis 2 Jahren hervorragende Bedingungen zur Persönlichkeitsentwicklung bietet.

Der Gruppenbereich verfügt über einen hellen großen Gruppenraum, einen separaten Schlafraum und Sanitärbereich. Garderobe und Elternwickelraum befinden sich direkt vor der Gruppeneinheit.

Die Bereiche des Kindergartens verfügen über große helle Gruppenräume, die mit der Gesamtheit der Montessori- Materialien in verschiedenen Lernbereichen ausgestattet sind. Ein zweiter Raum, der  funktionell nicht festgelegt ist bietet den Kindern entsprechend ihrer Aktivität Gestaltungsfreiheit und dient in der  Mittagszeit als Ruheraum. Alle Gruppen verfügen über eine funktionstüchtige Kinderküche, einen angrenzenden Sanitärbereich und Garderobenbereich. Verschiedene Funktionsräume für Bewegungs- und Musiklangebote und eine Bibliothek befinden sich im Flur- und Kellerbereich und werden über den gesamten Tag genutzt.

Unseren Kindern steht ein  großzügiges Außengelände mit vielen Bäumen, Büschen und Grünflächen zur Verfügung, auf dem sie sich entsprechend ihres Entwicklungsstandes, Belehrungen und Absprachen von Verhaltensregeln, frei bewegen können. Verschiedene Klettergeräte, Rutschen, Schaukeln, Sandkisten und eine Vielfalt von transportablen Spielmaterialien ermöglichen den Kindern phantasievolle Spielideen umzusetzen, soziale Kontakte aufzubauen und Rückzugsmöglichkeiten nachzugehen.

Versorgung

Die Versorgung mit Mittagessen und Vesper erfolgt durch die vereinseigene Küche. Das schmackhafte, gesunde und  abwechslungsreiche Essen wird von den Kindern sehr gut angenommen. Bei Allergien und unterschiedlichen Konfessionen  besteht die Möglichkeit ein abgestimmtes Spezialessen anzubieten. Verschiedene Getränke stehen den Kindern den ganzen Tag über zur Verfügung.

Eingewöhnung

Die Eingewöhnungszeit ist sowohl für Ihr Kind, als auch für Sie als Eltern, aber auch für uns sehr wichtig. 

Der Verlauf des Übergangs von der Familie in die Kindertagesstätte, hat Konsequenzen für die weitere Entwicklung Ihres Kindes. Gelingt er, wird Ihr Kind  Bewältigungskompetenzen entwickeln, die es dann bei nachfolgenden Übergängen anwenden wird. (z.B. Übergang in die Schule).

Eine gelungene Eingewöhnung Ihres Kindes ist die Grundlage für eine harmonisch verlaufende Zeit in unserer Kindertagesstätte.

So unterstützen Sie Ihr Kind in der Phase der Eingewöhnung:

  • Suchen Sie sich ein gemütliches Eckchen im Gruppenraum und verhalten Sie sich grundsätzlich passiv.
  • Reagieren Sie auf Annäherung und Blickkontakt Ihres Kindes positiv – nehmen Sie jedoch von sich aus keinen Kontakt zum Kind auf
  • Drängen Sie ihr Kind nicht, sich von Ihnen zu entfernen oder etwas Bestimmtes zu tun.
  • Versuchen Sie sich nicht mit anderen Dingen und Kindern zu beschäftigen.
  • Wenn es zum Trennungsversuch kommt, verabschieden Sie sich von Ihrem Kind
  • SIE SPIELEN DEN SICHEREN HAFEN FÜR IHR KIND

Wichtig: In der Zeit der Eingewöhnung sollte Ihr Kind die Einrichtung möglichst nur halbtags besuchen.

Wir haben uns entschlossen nach dem Eingewöhnungsmodell von Prof. Kuno Beller zu arbeiten.

Grundphase: Die Mutter oder der Vater kommen mit dem Kind zusammen in die Einrichtung, sie bleiben ca. 1 Stunde zusammen im Gruppenraum. Danach nehmen Sie ihr Kind wieder mit nach Hause. In den ersten drei Tagen erfolgt KEIN Trennungsversuch!

Erster Trennungsversuch: Einige Minuten nach der Ankunft im Gruppenraum verabschiedet sich die Mutter /der Vater vom Kind. Sie verlassen den Raum und bleiben in der Nähe.

Stabilisierungsphase: Je nachdem wie das Kind die ersten Trennungsversuche verkraftet, wird sich dann für eine kürzere oder längere Eingewöhnungszeit entschieden.

Eingewöhnungszeit: Die Zeiträume ohne Mutter/Vater in der Gruppe werden vergrößert. Mutter/Vater bleibt in der Einrichtung. (ca. 6 Tage)

Schlussphase: Die Mutter / der Vater hält sich nicht mehr in der Einrichtung auf, ist jedoch jederzeit erreichbar, falls die Tragfähigkeit der neuen Beziehung zur Erzieherin noch nicht ausreicht, um das Kind in besonderen Fällen aufzufangen.

Tagesablauf

06:00 Uhr Öffnung des Kindergartens
06:00-07:45 Uhr gruppenübergreifendes, individuelles Spiel
07:45-08:30 Uhr Frühstückszeit
08:30-10:00 Uhr Individuelles Spiel, Freiarbeit, Angebote
10:00-11:30 Uhr Aufenthalt im Freien - gruppenübergreifendes Spiel
11:30-12:00 Uhr Mittagessen
12:00-14:00 Uhr Mittagsruhe
14:30-15:00 Uhr Vesper
15:00-17:00 Uhr Individuelles Spiels - Aufenthalt im Freien

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