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Stationäre Hilfen

Die hier zusammengefassten Anlaufstellen für die „Stationären Hilfen“ kommen dann infrage, wenn eine Lösung im Sinne des jungen Menschen weder ambulant noch teilstationär erreicht werden kann. Hier finden sich zum Beispiel Jugendwohngruppen unterschiedlicher pädagogischer Ansätze, in denen Jugendliche individuell durch pädagogisches und therapeutisches Fachpersonal gefördert werden. 

Spezielle Angebote existieren in diesem Zusammenhang für emotional oder psychisch beeinträchtigte Jugendliche sowie für minderjährige Flüchtlinge. Letztere sind durch Flucht- und Kriegserlebnisse häufig traumatisiert und können deshalb besonders von einer stationären und auf ihre Bedürfnisse abgestimmten Hilfe profitieren. In allen Einrichtungen kümmern sich Teams von Betreuern um die Jugendlichen und unterstützen sie nicht nur im Alltag, sondern auch bei Behördengängen und in anderen Situationen, wo nötig.

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